Chile Wetter (Chile Klimatabelle)

Wer nach Chile reist, sollte sich im Voraus genau über das Klima informieren. Reist man zur falschen Zeit, so kann man von heftigen Regenschauern oder einer kaum ertragbaren Hitze überrascht werden. Genau deshalb empfiehlt es sich, sich im Reisebüro beraten zu lassen oder sich eigenständig über die beste Reisezeit zu erkundigen.

Klimatisch kann man in Chile zwei Zonen unterscheiden. Reist man in den Norden, so muss man bezüglich der Niederschläge keinen bestimmten Reisezeitraum wählen. Der Norden des Landes zählt zu den trockensten Gebieten des Landes, weswegen es dort nur sehr selten regnet. Die Temperaturen in Chiles Norden sind ebenfalls kein Problem für Reisende. Sie bewegen sich um einen Wert zwischen 15 und 24 Grad.

Die zentrale Region Chiles zeigt wesentlich stärkere Temperaturwechsel als der Norden. Will man es schön warm haben, so sollte man in den Monaten von November bis Februar nach Chile reisen. Zu dieser Zeit kann man warme Temperaturen bis zu 30 Grad genießen. Ab Juni wird es wieder etwas kälter und die Temperaturen erreichen einen Mittelwert von ca. 14 Grad.

Der Vorteil der warmen Temperaturen ist, dass man die Küstennähe Chiles häufig zum Baden im Meer ausnutzen kann. Das Wetter von Dezember bis Februar eignet sich besonders gut, wenn man mit Kindern verreisen möchte. Sie frieren weniger und können im Meer spielen.

Als Besonderheit des Klimas in Chile ist der große Einfluss des Humboldt- Meeresstroms zu nennen. Dieser fließt von Süden aus Richtung Norden und bringt kalte Wassermengen aus der Antarktis mit sich. Aus dieser Tatsache geht die Erklärung hervor, warum die Wassertemperaturen in Chile relativ niedrig sind. Vergleicht man beispielsweise das Wasser in Nordeuropa mit Chile, so sind die Temperaturen dort wesentlich höher, denn die Regionen dort werden vom warmen Golfstrom beeinflusst.

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